Paleo Mohn Gugelhupf

image.jpegDer Kuchen ist super schnell gemacht nach ein paar Minuten in der Küche kann man ihn schon in den Backofen schieben. Super genial, total lecker, locker und saftig. Sehr zu empfehlen

Zutaten

9 Eier

120g Kokosöl

50g Honig

250g gemahlene Mandeln

1TL Backpulver

1El Vanillepulver

Prise Mehrsalz

50g Mohn

Alle Zutaten bis auf das Backpulver und den Mohn in eine Schüssel geben und gut verrühren. Danach wird der Teig in zwei Schüsseln aufgeteilt. In beide wird Backpulver gegeben. In einer Schüssel den Mohn unterrühren und dann beide Teile in eine Gugelhupfform geben. Mit einer Gabel dann sanft beide Teige mit einander vermengen.

TIPP: Die Form gut einfetten. Bei mir ging der Kuchen sau schwer aus der Form, viel schwerer wie bei einem normalen Kuchen.

Danach wird der Kuchen für 30-40 min auf 180° in den Backofen geschoben.

Abkühlen und schmecken lassen

 

Apfel Haferflocken Schnitte

Super leicht zum zubereiten und eigentlich beliebig variabel mit den Zutaten. Ein absolutes Herbstschmakerl. Da duftet die Stube gemütlich nach Bratapfel.

image

3 Äpfel

1 EL Zitronensaft

50g Pecanüsse ( oder en bisschen mehr ;-))

50g Walnusskerne

150g Dinkel Volkornmehl

150g Weizenmehl

1Päckchen Backpulver

1/2 TL Zimt

1/2 TL Salz

250g Joghurtbutter (zimmerwarm)

200g brauner Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

4 Eier

100g gemahlene Mandeln

150g Haferflocken

50g Rosinen Granbarries Datteln etc

250ml Milch

los geht

Apfel schälen und in Würfelschneiden und mit Zitronensaft in einer Schüssel mischen / Walnüsse und Pecanüsse grob hacken

Beide Mehle mit Backpulver, Zimt und Salz mischen. Butter und brauner Zucker mit Vanillezucker schaumig schlagen und die Eier nach und nach dazugeben.

Mehlmischung; Mandeln, Haferflocken und je die Hälfte Nüsse, Rosinen und Äpfel unterrühren. Dann soviel Milch dazu geben bis der Teig in Zapfenform vom Schneebesen tropft.

Teig auf einem Backblech streichen und die restlichen Nüsse darauf streuen. Dann ab in den Backofen und bei 180° 35-40 min backen lassen.

image

Zum absoluten Genuss lauwarm genießen.

Immunboost

Jeder Sportler kennt es, der Sommer geht und draußen wird es ungemütlich. Um uns herum hustet und schnieft es und jeder schreit wieder “ ich bin krank“. Mein Ziel ist es immer unbeschadet durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Auf keinen Fall will ich krank werden. Aber dieses Jahr hat es mich mal wieder so richtig erwischt. Warum? Keine Ahnung! Ich weiß es nicht!  Jetzt heißt es jedoch so schnell wie möglich wieder fit werden. Sowohl zum unbeschadeten Durchkommen, als auch wenn es euch voll erwischt hat gibt es ein paar Tipps von mir. Hauptsächlich greife ich da auf die Tricks von Dr. Feil zurück und kurbele so gut wie es geht meinen Stoffwechsel an, damit der Körper so richtig in Wallung kommt. Das gibt Bakterien und Viren keine Chance. Basis der Rezepte sind hauptsächlich Gewürze. Damit kann man seine Erkältungstee pimpen und somit den Immunboost hervorrufen.

Die Gewürze bekommt man überall und die meisten werdet ihr schon im Haushalt haben.

image

INGWER/ KURKUMA/ CHILI/ CARDAMOM/ PFEFFER/ ZIMT das sind die Geheimzutaten für eine erfolgreiche Immunabwehr. Let´s boost it. Ergänzen kann man das alles noch mit frischen Sprossen, Zink und Vitamin D.

Aber nun erstmal zu den Gewürzen, sie gehören zu den gesundesten Lebensmitteln der Welt

INGWER: Mein Favorit, Ingwer kann man vielfältig und überall einsetzen. Ob in Tee aufgebrüht oder Soßen, auch Gemüsepfannen und Suppen kann man mit Ingwer würzen. Am besten entfaltet er seine ätherischen Öle frisch. Man schneidet ihn am besten in kleine Scheiben. Auch wie bei anderen Lebensmitteln sitzen die wichtigsten Inhaltsstoffe direkt unter der Schale. Deshalb Vorsicht beim Schälen. Diese Stoffe heizen uns dann so richtig an. Diese Scharfstoffe wirken durchblutungsfördernd und haben somit einen schleimlösenden Effekt, da sich Bakterien und Vieren nicht mehr so gut auf den Schleimhäuten festsetzen können. Ingwer unterstütz die Immunsystem bei der Krankheitsabwehr, indem es auch den Abfall von immunsystemstimulierenden Substanzen während einer Krankheit verhindert. Ingwer ist ein richtiger Immunturbo. In der Zubereitung total easy: Knolle kaufen, klein schneiden und ab ins heiße Wasser. Am intensivsten, heisst es, ist der peruanische Ingwer.

KURKUMA: Kurkuma ist ein Gewürz aus der asiatischen Richtung, was es im Laden in Form eines Pulvers zu kaufen gibt. Kurkuma ist genauso einfach einzusetzen wie Ingwer. Am besten einen 1/2 TL morgens in den Müsliquark oder in einen Smoothi. Wichtig ist hier nur die Inhaltsstoffe sind nur schwer wasserlöslich, deshalb am besten immer ein bisschen in Öl (am besten Speißeleinöl) auflösen, damit die Stoffe besser vom Körper aufgenommen werden können. Wie alle Gewürze wirkt Kurkuma entzündungshemmend und immunstärkend. Die Stoffe unterstützen den Körper bei der Bildung von spezifischen T-Zellen, die besonders wichtig für die Krankheitsbekämpfung sind. Tipp: Mangosmoothi 250ml Buttermilch, 1 Mango, 1EL Speiseleinöl 1TL Kurkuma, 1cm Ingwer, Pfeffer, Limettensaft und etwas Hönig

CHILI: Wer kennt sie nicht, die kleinen scharfen roten Schoten. Das diese uns die Schweißperlen auf die Stirn treiben können und uns richtig einheizen weiß jeder. Aber in der kleinen Schote steckt viel mehr. Wer hätte das gedacht, sie wirkt schleimhautschützend, sowie schmerzsenkend. Die Stoffe der Chilischote blockieren Schmerzrezeptoren und verhindern so die Schmerzweiterleitung. Durch die Durchblutungsförderung der Schleimhäute können diese leichter Bakterien abwehren. Außerdem ist Chili ein 1a Schleimlöser und pustet Nase und Rachen frei so das man sofort besser durchatmen kann. TIPP: Feuerschokolade 1Tasse Milch, Wasser, Kokos oder Mandelmilch erhitzen 2-3 TL Kakao Pulver/ 1TL Honig/ 1/2TL Zimt Prise Pfeffer und Chilipulver erhitzen

ZIMT: Bei Zimt denkt man häufig an Weihnachten, Spekulatius und leckeres Gebäck. In dem Gewürz steckt jedoch mehr als nur Lust auf Weihnachten. Weit über 100 Substanzen, die gesundheitsfördernd sind stecken in der kleinen Holzstange drin. Die wichtigsten Wirkungen sind schmerzsenkung, entzündungshemmung, antibakteriell, schleimlösen und auch eine schweißtreibende Wirkung, werden dem Zimt zugeschrieben. In den Medien wird jedoch immer wieder vor  einem übermäßigen Zimtkonsum gewarnt. Laut diesen sollte man nicht mehr als 600g pro Jahr zu sich nehmen, ein TL hat 1,6 g was also total im Rahmen liegt.

Kardamon und Pfeffer entfalten ähnliche Wirkungen in unserem Körper wie die schon oben genannten Gewürzen:

6 Tipps für den optimalen Immunboost

1.MIT SCHÄRFE GEGEN INFEKTIONEN: die scharf schmeckenden Stoffe in Kohl Rettich und Kresse verhindern und hemmen Infektionen

2. STINKENDER DOPPELBOOST: Zwiebel und Knoblauch sind doppelt gut für das Immunsystem. Enthaltende Oligofruktose  schützt die Darmschleimhaut und in ihnen stecken noch anderen immunaktivierende Inhaltsstoffe.

3.GEWÜRZE MACHEN BAKTERIEN DEN GAR AUS: Chili, Kurkuma; Pfeffer; Paprika oder Kardamom enthalten wichtige Antioxidanzien und sind viel schlagkräftiger wie Vitamin C. Sie wirken antibakteriell .

4. BUNT IST GESUND: In den Farbstoffen der Schale von Gemüse stecken viele wichtige Nährstoffe die das Immunsystem schützen, hier gilt je intensiver die Farbe desto besser die Wirkung.

5. TEE TRINKEN: Grüner Tee oder Cystus Tee trinken, die bitteren Aromastoffe bekämpfen aktiv eingedrungenen Viren.

6. FÜR GEMÜSEMUFFEL: Das Immunsystem lässt sich mit den Spurenelementen Zink und Selen unterstützen. Die Spurenelementen unterstützen die Bildung von körpereigenen Enzyme und schütz vor krankmachenden Keimen.

Nun viel Spass beim Immunboosten und bleibt gesund

http://www.dr-feil.com/