Alle guten Dinge sind drei/ swim bike run

Triathlon, warum Triathlon? Was ist dran an der Zahl 3? Warum swim, bike and run? Momentan begeistert der Triahtlon wie keine andere Sportart. Wenn du auf dieser Welle der Begeisterung mit schwimmst dann verändert es dein Leben und du wiederum veränderst das Leben der anderen. Die Ziellinie eines Triathlons ist ein Ort der Freude und Begeisterung, aber auch des Leid und Schmerz. Aber warum fasziniert uns dieser Sport so, warum lassen wir uns mit jeder Zelle unseres Körper so darauf ein? Für Außenstehende ist es ein Sport für Verrückte. Aber einmal infiziert kommt man nur noch schwer heraus aus dem Kreislauf von swim bike and run. Aber warum zieht dieser Sport tausende Menschen so in den Bann, dass sie teilweise ihr ganzes Leben auf den Kopfstellen? Warum wollen wir alle  einmal ein Ironman sein, auch wir Frauen? Liegt es vielleicht an dieser magischen Zahl 3?

Was ist dran an der Zahl 3: Wikipedia sagt, die Zahl 3 ist eine natürliche Zahl zwischen 2 und 4, ist eine Primzahl und ungerade. Die 3 ist die vierte Zahl in der Fibonacci Folge und die zweite die einmalig ist. Das Dreieck ist die einfachste geometrische Form in der Ebene. Ok das ist nun sehr mathematisch und weckt eher wenig Begeisterung.

Alle guten Dinge sind drei und so erfahren wir unsere Welt in drei Dimensionen. Wir besitzen nur 3 Grundfarben, das reicht um die Welt in Farbe und bunt zu sehen. Auch im Sonnensystem stehen wir an dritter Stelle von der Sonne aus gesehen. Die Zahl 3 ist Teil unseres Lebens, ob man will oder nicht. Die Zahl 3 gilt als eine heilige Zahl. Nach Aristoteles ist die 3 die erste Zahl mit einem Anfang, Mitte und einem Ende. So wird auch der Lebenszyklus oder Jahreszyklus als Dreiheit bezeichnet. Kindheit, Erwachsenheit und Alter, zunehmender Mond, Vollmond und abnehmender Mond, Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit oder Wachstum, Fruchtbarkeit und Vergehen. Die 3 gilt als Inbegriff der Vollkommenheit und ist aus diesem Grund auch heilig.

In der Gesellschaft besteht die kleinste Gruppe aus 3 Personen. Mit 3 Personen kann man eine Mehrheit bilden und gilt somit als sehr dynamisch.

Jeder von uns hat schon mal den Spruch gehört, man sehe aus wie 3 Tage Regenwetter. Oder wer kennt nicht die 3 Affen; nichts sehen, nichts hören und nichts reden. Es gibt die heiligen 3 Könige und auch Christi ist am 3. Tag auferstanden von den Toten . Die Dreifaltigkeit bildet ein wichtiger Grundstein in der christlichen Religion ( Gott aus Vater, Sohn und den heiligen Geist). Jeder tragische Held hat 3 unlösbare Aufgaben zu erledigen und Aschenputtel hat 3 Wünsche frei

Im Sport gibt es 3 Sprung, im Volleyball sind nur 3 Ballübertragungen erlaubt, im Handball darf man maximal 3 Schritte machen und im Triathlon heißt es schwimmen, Fahrrad fahren und laufen.

Die Zahl 3 hat viel magisches und sie zieht sich in unserer Menschheit durch alle Epochen und so im 21. Jahrhundert eben durch den Triathlon. Jede gute Geschichte braucht eben 3 Akte und so halt  swim bike run. Triathlon verbindet die 3 beliebtesten Ausdauersportarten miteinander. Ob genau das die Herausforderung und Fasziniation ausmacht sei dahingestellt. Was einen so an diesem Sport fasziniert muss jeder selber wissen. Aber alle guten Dinge sind eben 3. Der Sport an sich mag sich vielleicht erst einmal sehr verrückt anhören. Aber den Zahlen und Fakten kann man nicht widersprechen. Ein Triathlon steht stabil auf drei Beinen wie ein Stativ. Ob Triathlon magisch oder sogar heilig ist dürft ihr nun für euch entscheiden. Aber komisch ist es schon, dass sich diese große Zahl 3 so oft wiederfindet und so auch in meinem Lieblingssport.

 

 

Adidas young urban swimmer project – London is calling

Meistens kommt es anders und zweitens als man denkt. Geplant war für meinen Urlaub ursprünglich die im letzten Jahr liegen gebliebenen Sachen zu erledigen und die freie Zeit zum Trainieren zu nutzen. Das war der Plan…

Alles änderte sich aber am Abend des 08. Mai, als mich Chris von den Early Bird Swimmers (www.earlybirdswimmer.de) anrief und mit mir über das oben genannte Projekt zu sprechen: Adidas plant im Rahmen der Schwimm EM ein Wochenende in London, um mit schwimminteressierten Teilnehmerinnen an der Kollektion für Frühjahr/ Sommer 2017 zu arbeiten. Chris teilte mir mit, dass ich bei einer Bewerbung für die Ausschreibung gute Chancen für die Teilnahme hätte. Anfänglich noch etwas skeptisch aufgrund der sprachlichen Hindernisse und dem Respekt der alleinigen Reise nach London musste ich mir erstmal alles durch den Kopf gehen lassen. Am Ende des Telefonats überwog die Freude auf dieses Abenteuer und ich entschloss mich für die Bewerbung.

 

Donnerstag, den 12. Mai

Heute bekam ich von Adidas tatsächlich die Zusage, dass ich unter den sechs Auserwählten für die Londonreise bin. Die Vorfreude war riesig und ich freute mich auf das folgende Telefonat mit Basti von Adidas, um die vielen ausstehenden Fragen zu klären. Bis jetzt wusste ich ja nur, dass es vom 18. bis 21. Mai nach London gehen sollte ;-). Freitags sollte das Telefonat gegen mittag stattfinden.

 

Freitag, den 13. Mai

Nach der Arbeit fuhr ich schnell nach Hause und wartete viel zu früh auf den ersehnten Anruf. Glücklicherweise rief Basti auch früher an, was meine Wartezeit verkürzte und ich nun endlich meine Fragen stellen konnte. Der Kontakt war sofort sehr nett und ich konnte mich nun voll und ganz auf die Reise und das Abenteuer London freuen. Einzig und allein die Anreise bzw. die Fahrt mit der Underground vom Flughafen bis ins Hotel verschaffte mir etwas Respekt, aber auch das sollte machbar sein. Neben allen Fragen wurde mir der Ablauf genau mitgeteilt, es waren volle Tage geplant und die Vorfreude auf das Projekt wurde immer größer. Die genauen Flugdaten sollten mir dann nach dem Pfingstwochenende mitgeteilt werden.

 

Dienstag, den 17. Mai

Mit den jetzt erfahrenen Flugdaten konnte ich jetzt meine Restwoche bezüglich Sport, packen usw. planen. Am Mittwoch sollte es ab 14h Richtung London Heathrow gehen. Neben dem normalen Reiseutensilien wurde uns von Adidas eine spezielle Packliste zugesandt: Wir sollten alle unsere Schwimmutensilien, Badebekleidung usw. mitbringen. Besonders an Badebekleidung sammelte sich in den letzten Jahren ein größeres Sortiment, weshalb ich mich für meine momentanen Lieblingsklamotten entschied und den restlichen Teil zu Hause liegen ließ. Die kommende Flugreise wollte ich ausgeruht antreten, darum legte ich mich früh ins Bett und freute mich auf die kommenden Tage.

 

Mittwoch, den 18. Mai

Da ich frei hatte, stimmte ich mich mit einer kurzen Schwimmeinheit schonmal passend für die Tage ein. Die Zeit im Wasser nutze ich um die Gedanken zu sortieren und den Kopf etwas frei zu bekommen. Danach startete ich meine Reise von Offenbach zum Flughafen nach Frankfurt. Mit der Email von Adidas bewaffnet konnte ich mein Ticket dann direkt am Schalter lösen und checkte ein. Der Flug nach London dauerte knapp über 90min und kaum war das Flugzeug in der Luft, steuerte der Kapitän zum Landeanflug nach London Heathrow an. In Heathrow war ich zuerst vom großen, fremden Flughafen erstaunt, konnte aber relativ schnell die Gepäckausgabe und die passende Underground finden. Fast genau so lang wie die Flugzeit war dann auch die Fahrt vom Heathrow nach Stratford, wo mich London dann mit dem typischen Wetter begrüßte. Angekommen im Hotel fiel ich völlig erledigt in mein Bett. Entgegen der vorherigen Überlegung noch etwas die Umgebung zu erkunden, entschied ich mich für das Bett, um ausgeruht für die nächsten zwei Adidas Tage zu sein.

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Donnerstag, den 19. Mai

Ob es an der Zeitumstellung oder der Nervosität lag, dass ich so früh wach war weiß ich nicht, aber der Tag konnte für mich jetzt los gehen. Schon beim Frühstück hielt ich Ausschau nach den anderen fünf Mädchen und der restlichen Adidas Crew, die sich dann auch so langsam eingefunden und uns nach und nach eingesammelt haben. Nach dem Frühstück ging es dann Richtung Olympiapark, wo sich die A Station befand, die von Adidas für das Projekt angemietet wurden. Zuerst fand eine Vorstellungsrunde statt, bei der sich herausstellte, dass zwei weitere Mädels aus Deutschland und drei Mädels aus England kamen. Danach durften wir dann unsere mitgebrachten Schwimmutensilien und Badebekleidung präsentieren. Um uns herum die Adidas Crew mit Zettel und Stift, um sich alles ganz genau zu notieren und sich einen Überblick unserer Favourites zu verschaffen. Anschließend durften wir mit einem Shopping Gutschein in der Westfield Mall unser Outfit shoppen, das wir auf dem Weg zum Schwimmtraining tragen. Gefühlt wie bei Shopping Queen stürzten wir uns in die Aufgabe. Die Aufgabe gestaltete sich aber gar nicht so einfach, da man ständig überlegte, was man denn jetzt genau shoppen sollte. So ging der Vormittag ruck-zuck rum und um 13h stand das Mittagessen mit der Adidas Crew an. Allgemein verlief die gemeinsame Zeit immer sehr interessant und nett, die Crew war sehr interessiert und nachdem wir unser geshopptes Outfit präsentierten wurden wir noch zur Sommerkollektion 2016 befragt. Ständig um uns herum mehrere Fotografen und ein Filmteam, um das Projekt fest zu halten. Abends ging es dann noch zu den Swim finals. Besonders beeindruckend war, als Marco Koch die Silbermedaille über 200m Brust holte.

 

Freitag, den 20. Mai

Der Tag startete für mich mit einem kleinen Morning Run durch den Olympiapark, um die Olympischen Ringe zu sehen. Nach dem Frühstück ging es dann wieder gemeinsam zur A Station, wo der ganze Tag im Zeichen des Entwurfs eines eigenen Badeanzugs stand. Um kreative Eindrucke zu bekommen stand eine Internetrecherche an, deren Ergebnisse gegenseitig präsentiert wurden. Jeder konnte jetzt für sich entscheiden, ob er lieber einen Bikini oder Badeanzug gestalten wollte und wir konnten danach sofort los legen. Die anfängliche Arbeit gestaltete sich zuerst schwierig, wobei uns die Designcrew um Roger und Bettina hilfreich zur Seite standen. Meine Richtung war relativ schnell klar und ich entschied mich für ein Symbol, das für den Start in das Schwimmerleben steht: Das Seepferdchen. Um das Design etwas aufzupimpen und graphisch ansprechend darzustellen holte ich mir Hilfe bei Roger, der sich mit einer Engelsgeduld den ganzen Vormittag Zeit nahm. Die Ideen sprudelten nur so und wir konnten zum Mittagessen mein eigenes Badeanzugdesign herstellen. Nach dem Mittagessen blieb noch Zeit für weitere Projekte. Dort versuchte ich mich an einem Bikini und konnte auch hier meine Ideen umsetzen. Am Nachmittag präsentierte jeder seine gestaltete Badebekleidung und entschied sich für ein Design, das an der folgenden Instagram Challenge teilnehmen soll. Ich entschied mich natürlich für mein Seepferdchen, weil es nicht nur ein Design, sondern auch eine Metapher darstellt und ich das entstandene Design toll finde. Der letzte Abend stand nun an und wir ließen diesen bei einem super leckeren Abendessen mit Sükartoffelgnochis ausklingen.

 

 

Samstag. den 21. Mai

Der Wecker klingelte schon früh, da die lange Reise zum Flughafen anstand. Um 15h war der Trip dann beendet und ich war wieder in Offenbach und erholte mich von den letzten interessanten, aber auch anstrengenden Tagen.

 

Mit vielen tollen Eindrücken sitze ich jetzt hier und denke wahnsinnig gerne an die tolle Zeit mit der Adidas Swim Crew zurück. Vielen Dank an das gesamte Adidas Team, das diesen Trip ermöglicht und bestmöglich organisiert und vor Ort unterstützt hat. Der Blick hinter die Kulissen war sehr spannend und ich freue mich, dass ich meinen Teil für neue Ideen beisteuern konnte.

Vielen vielen Dank auch nochmal an Chris von den Early Bird Swimmers, der mich überhaupt erst auf die Idee brachte die Bewerbung zu schreiben!

 

Jetzt seid ihr dran: Wenn Ihr gerne alle sechs Outfits sehen wollt, dann schaut bei Instagram auf der Seite von Adidas swim vorbei und wählt euren favorisierten Badeanzug aus. Die drei Anzüge mit den meisten Likes werden für 2017 in einer limitierten Edition hergestellt.

Das Projekt ist für uns jedoch noch nicht zu Ende, denn im Herbst geht es zu Adidas nach Herzogenaurach, wo wir uns alle wieder sehen und den weiteren Ablauf bis zum Endprodukt miterleben und teilweise mitbestimmen dürfen. Ich freu mich drauf!

Instagramchallenge vom 8.Juni 13:00 bis Sonntag Abend 12 Juni STIMMT AB!!!!

 

 

 

Darmstadt Woogsprint (750/20/5)

Der erste Ligatermin steht vor der Tür und das diesmal für alle Teams des TV Bad Orbs. Vier Teams an einem Tag, das ist für einen kleinen Verein wie wir es sind eine logistische Meisterleistung, da doch einige von uns immer mal zwischen zwei Mannschaften hin und her springen. Jetzt galt es alle vier Teams gleich stark für die jeweilige Aufgabe aufzustellen, 2mal Regionalliga 2 mal 1. Hessenliga. In Darmstadt warteten auf alle Teams  750m schwimmen, 20 km Radfahren in einem Draftingformat und im Anschluss 5km laufen. Nicht das dies schon schwer genug war plagten uns im Vorfeld Krankheiten und Verletzungspech. Jetzt war taktieren gefragt, schließlich sollte sich keiner zu früh in einer oberen Mannschaft festspielen. So entschieden wir uns jeweils dafür eher schwimmschwächere Leute in die starke Regionalliga zu schicken. Für mich hieß dies, nicht um die Streichwertung zu kämpfen, sondern in der ersten Hessenliga fighten was das Zeug hält und Plätze für eine gute Tageswertung gut zu machen. In unserem Team hatte das Taktieren nämlich die größten Auswirkungen. Nicht nur dass verletzungsbedingt eine starke Athletin fehlte, wir gaben auch noch eine an das Regionalligateam ab und starteten nur zu 3.. So ist das Teamleben eben, einer für alle, alle für einen. Dies war einfach die beste Lösung, als Streichwertung in der Regionalliga hätte ich keinem geholfen. Somit war allen geholfen. Taktik Taktik Taktik. Genau das prägte auch der Wettkampf. In einem Draftingrennen ist die Position nach dem Schwimmen das Wichtigste. Gute Radgruppe vs. schlechte Radgruppe oder sogar allein kämpfen.

Die Trainingswoche war super, aber gefühlt war ich nicht so fit wie in Gelnhausen Anfang Mai. Die hohen Intensitäten beim Laufen zeigten Wirkung und die Beine fühlten sich ein bisschen schwer aufgrund des Trainings der letzten Wochen an. Noch dazu kommt, dass der Woog nicht zu meinen Lieblingsgewässern in Deutschland gehört. Aufgrund seines nicht all zu hohen Wasserstands greift man beim Schwimmen immer wieder in Algen oder Schlamm, das weckt nicht gerade große Freude bei mir auf den Wettkampf. Aber wenn man dann am morgen in die Wechselzone kommt und seine Mädels sieht ist alles grübeln vorbei und man freut sich einfach auf den Saisonstart. So auch diesmal.

Die Hessenligen bekamen den Vortritt und so starteten wir 5 min nach den Jungs mit einem Kopfsprung vom Steg des großen Woogs. Meine Taktik war beim schwimmen wirklich alles geben um eine gute Radgruppe zu erhaschen. Gut zu schwimmen war mir gelungen, nach 13:05 min stieg ich aus dem Wasser. Somit hatte ich die 13. Schwimmzeit in der 1.HL aber eine starke Radgruppe war trotz schnellem Wechsel am Anfang erstmal nicht in Sicht. Bis zum ersten Wendepunkt sammelte ich ein paar Mädels ein. Aber auch wenn man dann in einer Gruppe ist muss man sich erstmal einig sein und zusammen fahren. Da war dann letztendlich das Problem. Die Arbeit in der Gruppe gestaltete sich etwas zäh, so dass sogar am Ende noch eine Gruppe von hinten auffahren konnte. Laut Schwimmzeiten mussten diese 30-40 Sekunden auf uns gut gemacht haben. So nahmen wir in einer riesigen Gruppe Anfahrt auf die Wechselzone. Da ich auf dem Rad doch mehr arbeiten musste wie ich mir vorgenommen hatte, waren meine Laufbeine nicht ganz so frisch. Schnell in die Laufschuhe und ab auf die 5km Strecke um den Woog. Hinter Tinka Uphoff verließ ich die Wechselzone, mir war absolut klar dass ich an den Füßen nicht bleiben konnte und versuchte schnell mein eigenes Tempo zu finden. Solide lief ich die 5km runter. Dank der Anfeuerungen meiner Teamkollegen die auf ihren Schwimmstart warteten und den ein oder anderen Orber Boy auf der Laufstrecke, die mich ein paar Meter mitzogen konnte ich als 7. der 1. HTL und 3. in der AK die Ziellinie nach 1:12:xx überqueren und war mit einer Laufzeit von 21:30 mega happy. So konnten wir am Ende das Tages Platz 8 der Ligawertung erreichen. An das Ergebnis hätte am Anfang des Tages keiner Gedacht.

Bis zum Ende des Wettkampfs hielt das Wetter und wir fuhren mit einem Top Ergebnis für aller Teams nach Hause. Für unseren kleinen TV Bad Orb ein tip top Ergebnis.

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.1.Platz Regionalliga Frauen

6.Platz Regionalliga Männer

8.Platz 1. Hessenliga Männer / Frauen